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Slackline

Slackline

 

"Slacklinen" kommt von "slack" (locker, durchhängend) und "line" (Leine).

Der Begriff wurde zum Teil falsch eingedeutscht - "slacken" (sich hängen lassen, abhängen, träge sein) hat nichts mit "Slacklinen" zu tun.

Als "Slackline" bezeichnet man ein ca. 2.5 cm (ein Inch) breites Gurtband bzw. Schlauchband.
Seit den Anfängen des Slacklinens im Camp 4 im Yosemite Valley in Kalifornien Anfang der 80er Jahre wird dort ausschließlich nur auf einem 2.5 cm breiten Band balanciert. Erst in den letzten Jahren sind in Europa auch breitere Bänder - vor allem für Jumplines - verwendet worden.

Mittlerweile gibt es verschiedene Spielformen des Slacklinens. Neben der klassischen Slackline (Länge 10-30 Meter,in ca. 1 Meter Höhe, Vorspannung ca. 3-6 kN), gibt es Longlines (50-200 Meter, Vorspannung 6-20 kN), Jumplines (7-12 Meter Länge, Vorspannung ca. 5-9 kN), Rodeolines (komplett durchhängend, ohne Vorspannung, Länge 3-20 Meter) und Highlines (Länge bis 60 Meter, Vorspannung bis ca. 10 kN, Höhe beliebig), eine weitere Spielart sind Waterlines, also über ein fließendes oder stehendes Gewässer.

 

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